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Tag der Generationen |
Landesweiter Tag der Generationen am 19. November 2010 in Bochum
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter veranstaltet in diesem Jahr gemeinsam mit dem Städte-Netzwerk NRW, dem Schauspielhaus Bochum sowie weiteren Kooperationspartnern, unterstützt durch den Generali Zukunftsfonds, den zweiten landesweiten Tag der Generationen. Die Bewältigung des demografischen Wandels und die Zukunft unserer Gesellschaft sind wesentlich vom Dialog und Zusammenhalt der Generationen abhängig. Hierbei geht es auch um die Stärkung differenzierter Sichtweisen auf das Alter und die Entwicklung positiver Altersbilder. Genau diese Ziele verfolgt die Landesinitiative „Junge Bilder vom Alter“, deren Ergebnisse auf der Veranstaltung am 19. November 2010 in Bochum vorgestellt werden.
Weitere Informatinen und Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung: www.netzwerk.nrw.de ________________________________________________________________________________ |
"Wohnen für Generationen": Weitere Veranstaltungen |
EN-Kreis 21. Juli 2010. Bereits vorhandene Projekte bekannter machen, Ansätze und Ideen gemeinschaftlicher Wohnformen fördern, Austausch, Information und Vernetzung ausbauen - diese Ziele verfolgt die Veranstaltungsreihe "Wohnen für Generationen", kurz WoGEN, seit nunmehr zwei Jahren. "Die Resonanz auf unsere bisherigen Angebote in verschiedenen Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises hat gezeigt, wie groß das Interesse an Wohnformen ist, in denen verschiedene Generationen miteinander leben, kommunizieren und den Alltag gestalten und in denen Nachbarschaft mehr bedeutet, als im gleichen Haus oder in der gleichen Straße zu wohnen. Daher war es für uns keine Frage, die Veranstaltungsreihe fortzusetzen", zeigen sich die Organisatoren zufrieden.
Für WoGEN aktiv sind unter der Federführung der VHS Ennepe-Ruhr-Süd, des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stiftung trias und des Wohnprojekts "WieeN" die Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis, der MieterInnenverein Witten, die regionalen Wohnungsunternehmen sowie weitere Gruppen, Initiativen und Wohnprojekte, die die kreisweite Entwicklung gemeinschaftlicher, generationsübergreifender Wohnformen fördern wollen. Schirmherr ist Landrat Dr. Arnim Brux. Er unterstreicht: "Der ständige Austausch über vorhandene Projekte und Ideen ist notwendig, damit mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche für ein gemeinschaftliches Leben im Alter umsetzen können."
Als ersten Termin nennt das jetzt vorgelegte Programm Donnerstag, 9. September. Dann steht eine Exkursion nach Velbert-Langenberg auf dem Plan. Dort setzte sich eine Gruppe für ein Mehrgenerationenhaus ein, in das auch Menschen mit Behinderungen aufgenommen werden sollen. Weitere Angebote im September sind eine Informations- und Diskussionsveranstaltung über das Leben in der Hattinger Südstadt (Donnerstag, 23. September) und eine Exkursion zum Düsseldorfer Projekt "Wohnen mit Kindern" (Samstag, 25. September). Weiter geht es im Oktober (Freitag, 1. Oktober) mit dem Thema schrumpfende Kreis und Städte am Beispiel Hattingens und Dessaus.
Das aktuelle Programmheft, in dem sich auch Wohnprojekte aus Gevelsberg, Hattingen und Schwelm ausführlicher vorstellen und zu ihren regelmäßigen Treffen einladen, liegt unter anderem bei den Volkshochschulen, Stadtverwaltungen und im Schwelmer Kreishaus aus. Als download steht das Heft unter www.en-kreis.de, Stichwort Demografie, zur Verfügung. Fragen beantworten Christa Beermann, Tel.: 02336/93 2223, e-Mail: C.Beermann@en-kreis.de und Iris Baeck, VHS Ennepe-Ruhr-Süd, Tel.: 02332/9186 112, e-Mail: bae@vhs-en-sued.de.
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Gesprächskreis für Angehörige von Demenzkranken |
"Hilfe für die Helfenden"
Pressemitteilung vom 13. Juli 2010
Hattingen.AWO. Zur Unterstützung Angehöriger, die einen an Alzheimer/ Demenz erkrankten Menschen zu Hause betreuen, bietet die AWO Ennepe-Ruhr einen Gesprächskreis, der speziell auf die Bedürfnisse und Problemlagen pflegender Angehöriger Demenzkranker ausgerichtet ist. Angeboten wird dieser Gesprächskreis unter dem Titel "Hilfe für die Helfenden" in der Bibliothek des AWO Emmy-Kruppke Seniorenzentrums in Welper Thingstraße 18.
Der Gesprächskreis wird einmal im Monat angeboten am Donnerstag, 15. Juli 2010, um 16 Uhr, Emmy-Kruppke Haus Hattingen-Welper, Thingstraße 18. Die Teilnahme am Gesprächskreis ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Frau Helberg-Gödde, AWO, Tel. (02332) 70 04 24.
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Altersarmut NRW |
Nun Reden Wir - Altersarmut fordert Kommunen und Politik heraus
Eine öffentliche Diskussion tut dringend Not - Erschreckende Zahlen und Aussichten
Es gibt genügend Gründe, über Altersarmut in Deutschland zu sprechen. Ein Blick in die wenigen verfügbaren Statistiken zeigt, wie dringend notwendig eine öffentliche Diskussiondes Themas ist.
Ein PDF-Artikel der Ausgabe 02/2010 des Mitteilungsblattes der Landesseniorenvertretung NRW "Nun Reden Wir" zur Altersarmut [146 KB]
Die Autorin Dr. Antje Richter-Kornweitz arbeitet bei Landesvereinigungfür Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. ________________________________________________________________________________ |
Hattinger werden älter, weniger, bunter und ärmer! |
Stadt Hattingen Presse- und Informationsbüro - Pressemitteilung vom 8. Juli 2010
Nachlese Forum Demographie "Hattingen hat Zukunft"
Hattingen/Ruhr. Auf eine gelungene Veranstaltung zum Thema Demographie blickt die Stadtverwaltung zurück. 50 Teilnehmer diskutierten am 30. Juni 2010 beim Forum Demographie im Sitzungssaal des Rathauses über Zukunft und Gegenwart der Stadt und beleuchteten dabei sieben Handlungsfelder.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Vereinen, Organisationen und aus der Kommunalpolitik trafen sich auf Einladung der Bürgermeisterin, um sich zunächst über die neuesten Entwicklungen informieren zu lassen. Regine Hannappel, Demographie-Beauftragte in Hattingen, erläuterte den strategischen Umgang mit dem demographischen Wandel, der als Strategiekonzept "Hattingen 2020" vom Rat verabschiedet wurde. Im Grunde sieht er eine Kombination von Anpassung- und Präventionsstrategie vor.
Bürgermeisterin Dagmar Goch: "Der demographische Wandel ist eine der ganz großen Herausforderungen unserer Zeit! Unsere Bevölkerung wird älter, weniger und bunter und es kommt zu erheblichen Veränderungen in allen gesellschaftlichen und vielen wirtschaftlichen Bereichen!"
Die aktuelle demographische Entwicklung der Stadt ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Einwohner von 56 100 im Jahr 2008 auf voraussichtlich bestenfalls 53.350 Einwohner im Jahr 2030. Wie Regine Hannappel ausführte, hat sich der Altersaufbau bereits in den letzten 30 Jahren grundlegend verändert: In Hattingen leben weniger junge Menschen (15,8% sind 17 Jahre oder jünger) und mehr ältere Menschen (23,3% sind 65 Jahre und älter) als im Kreis- und Landesdurchschnitt. Einwohner mit Migrationsgeschichte machen einen Anteil von 6,8% aus, die Zahl der Einpersonenhaushalte nimmt zu. Dabei sind vor allem älteren Personen (70 Jahre und älter) betroffen. Regine Hannappel: "Aber Hattingen wird nicht nicht 'weniger', 'älter' und 'bunter' sondern auch 'ärmer': Die Armutsquote in Hattingen von 9,6% liegt über dem Durchschnitt des EN-Kreises von 8,7%. Jedes sechste Kind unter 15 Jahren in Hattingen erhält soziale Mindestsicherung, so der aktuelle Armutsbericht des EN-Kreises."
Um allen Beteiligten Raum für Ideen, Anregungen und Nachfragen zu geben, wurde die Diskussion in sieben Handlungsfeldern, sieben Gruppen, weitergeführt. Dort wurden die wichtigsten Projekte oder Angebote der Stadt Hattingen durch die jeweiligen städtischen Mitarbeiter vorgestellt und so ein bislang einmaliger Überblick geboten.
Aus allen Diskussionsrunden, die sehr unterschiedlich stark besucht wurden, wurde eine lebhafte Beteiligung gemeldet. Es gab eine Fülle neuer Ideen und vor allem Absprachen zur Zusammenarbeit zwischen Akteuren, die sich zum Teil bisher noch nicht kannten.
Pressereferent Thomas Griesohn-Pflieger: "Das Netzwerk in Hattingen ist dichter, als viele wissen. Das ist ein Pfund mit dem sich wuchern lässt. Die Stärke des Demographie-Forum besteht darin, die vielen Initiativen unter dem Dach einer gemeinsamen übergeordneten Konzeption zu versammeln. Hier liegt in Hattingen eine Fülle von Anknüpfungspunkten - ein viel versprechender Prozess!"
Über die Tagung und ihre Ergebnisse wird eine Dokumentation erstellt und den Teilnehmern und Interessierten zur Verfügung gestellt.
Hier die sieben Handlungsfelder mit den wichtigsten dort vorgestellten Projekten und Eregebnissen.
Kultur und Bildung: VHS, Musikschule, Stadtmuseum Frage der Finanzierung angesichts der Finanzsituation der Stadt. Diskussion, wie man Migrantinnen und Migranten, aber auch ältere Menschen erreicht; Unterscheidungsmerkmal ist nicht die Nationalität sondern der Bildungsstand. Stärkere Fokussierung auf Schule erforderlich.
Soziales: Bündnis für Familie, Freiwilligenagentur, Komm In Positiv werden die Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung und -mitwirkung ("neue Kultur des Miteinanders") gesehen. Eine Vernetzung der Projekte erforderlich, auch und gerade sozialraumbezogen.
Arbeit: Stadtmarketing, Gleichstellungsaktionsplan neue Ideen: spezielle Tourismusangebote im Hügelland für Seniorinnen und Senioren (z.B. geführte Wanderung, Erlebnisbauernhof für jung und alt), Existenzgründungsberatung für Frauen und von Frauen (Patenschaften/Mentoring), Vermeidung von Angsträumen (Mitfahrzentrale für die Nutzung kultureller Angebote
Gesundheit: Seniorenbüro Ideen: Öffentlichkeitsarbeit der Pflegeberatung verstärken, Zusammenarbeit mit "med in Hattingen" (Überleitungsbogen aus dem Krankenhaus in die häusliche Situation)
Wohnen: Handlungskonzept Wohnen Grundsatz der Innen- vor Außenentwicklung radikaler verfolgen (also keine weitere Ausweisung von Bauland in den Außengebieten), stärkere Einbeziehung/Kontaktpflege der Akteure auf dem Wohnungsmarkt (auch der Einzeleigentümer)
Sport und Freizeit: Pakt für den Sport Neben der Diskussion um die Notwendigkeit von Kunstrasenplätzen vor allem Frage der Wertschätzung/Pflege/des Erhalts ehrenamtlicher Arbeit und des Seniorensports
Infrastruktur: Städtebauliches Entwicklungskonzept Innenstadt, Bebauungsplan Pottacker, Agenda 21 Frage der Umsetzbarkeit des "Großprojektes" Stadtumbau, Bedeutung von barrierefreien Fuß- und Radwegen in der Innenstadt, Diskussion um Seniorenspielplatz (Standort Am Zollhaus?), Bedeutung öffentlicher Räume für Seniorinnen und Senioren (Vorschlag St. Georg-Schule/Musikschule). Beim "Wohnpark Pottacker" soll die Stadt selbst erschließen und verwerten. Naturräumliche Belange stärker berücksichtigen.
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Pflegeberatung: Kreis kooperiert mit AOK und Novit |
Juni 2010 im EN-Kreis. "Die so genannten Pflegestützpunkte sind zwar ein zentrales Elemente der Pflegereform. Diese im Ennepe-Ruhr-Kreis einzurichten, hätte aber wenig Sinn gemacht. Die unabhängigen und bürgernahen Beratungsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wurden bereits vor der Reform aufgebaut. Mit dem jetzt eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit haben wir einen Weg gefunden, um die bewährte Struktur zu erhalten, die Pflegekassen stärker in die Beratung einzubinden und unsere Arbeit enger zu verzahnen." Mit dieser Einschätzung unterzeichneten Landrat Dr. Arnim Brux, Rainer Spies von der AOK Westfalen-Lippe und Peter Kaetsch von der Novitas BKK eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Welche ambulanten und stationären Hilfen gibt es in meiner Nähe? Wie werden Hilfe und Pflege finanziert? Was leistet das Pflegeversicherungsgesetz? Wo kann ich wann welche Gelder beantragen? Wie lässt sich die Pflege mit meiner Berufstätigkeit verbinden? Welche Wohnform ist angemessen? Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, sehen sich manchmal über Nacht einer Vielzahl von Fragen gegenüber. Um ihnen zeitnah und kompetent helfen zu können, hatten der Ennepe-Ruhr-Kreis und seine Städte bereits Anfang 2008 neun Pflegeberatungsstellen eingerichtet.
"Dort erhalten die Bürger nicht nur umfassende unabhängige und kostenfreie Informationen. Die Mitarbeiter entwickeln auch sehr individuelle Angebote, die den Interessen, Bedürfnissen und Möglichkeiten des Betroffenen und seiner Angehörigen gerecht werden", zog Landrat Dr. Arnim Brux eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. Ab sofort stehen Ratsuchenden zusätzlich auch Ansprechpartner der AOK und der Novitas BKK zur Verfügung. "Damit werden wir den Anforderungen der Pflegereform voll und ganz gerecht", so die Beteiligten.
Anlaufstellen für die Pflegeberatung im Überblick
Pflegeberatung der Städte und des Ennepe-Ruhr-Kreises
Breckerfeld 02338/809-56, Ennepetal 02333/979 193, Gevelsberg 02332/771 255, Hattingen 02324/204 5520, Herdecke 02330/611 328, Schwelm 02336/801 225, Sprockhövel 02339/917 311, Wetter 02335/840 347 und Witten 02302/581 5077
Pflegeberatung der AOK - Stephanie Busjan, 02331/125 138
Pflegeberatung der Novitas BKK - Anja Grüggelsberg, 0201/432 1680 und Annegret Röllmann, 0201/432 1681
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Hauptgeschäft ist die Pflege |
WAZ Hattingen online vom 7. April 2010: Zwei Altenheime haben bisher Noten bekommen. Ergebnisse für ein Haus sind im Internet einsehbar.
Informationen zum Pfegelotsen der Ersatzkassen hier.
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Übersicht Hersteller Treppenlifte |
Neu Februar 2010: Treppenlifte, eine Übersicht von Herstellern ________________________________________________________________________________ |
Wettbewerb "familie@unternehmen.NRW" - Auch Hattin |
Hattingen 2. Februar 2010. "Konkrete außergewöhnliche Ansätze, die zeigen, wie Beruf und Familie vereinbart werden können - das zeichnet auch die zweite Runde des Wettbewerbs 'familie@unternehmen.NRW' aus. Das Thema bleibt trotz der Krise in vielen Unternehmen aktuell", bekräftigte Familienminister Armin Laschet Ende Januar anlässlich der Prämierung der Gewinner des Wettbewerbs "familie@unternehmen.NRW" im Rahmen des Ziel-2-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
Auch Hattingen hat mit einem Projekt an dem landesweiten Wettbewerb teilgenommen und wurde von der Jury auserkoren, an der zweiten Runde teilzunehmen. Das Hattinger Projekt "Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Beschäftigten der Kommunalverwaltung" hat so gute Chancen, vom Familienminister gefördert zu werden.
Bürgermeisterin Dagmar Goch: "Die demographische und gesellschaftliche Entwicklung wird es mit sich bringen, dass immer Stadtbedienstete Angehörige pflegen. Ähnlich wie bei der Betreuung von minderjährigen Kindern kann es dann problematisch werden Familie und Beruf zu verbinden. Unser Projekt zielt darauf ab, mit Beratung und Gesprächsangeboten Hilfen zu bieten. Ganz praktisch wird unser Kooperationspartner, das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung aus Volmarstein, individuell und sehr konkret bei der Gestaltung des häuslichen Bereichs beraten können."
Die Stadtverwaltung plant darüber hinaus zwei große öffentliche Workshops, zu dem alle Kräfte, die sich mit der Thematik Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auseinandersetzen, zu einem konstruktiven Dialog eingeladen werden. Hier sind auch Unternehmen der ambulanten und stationären Pflege sowie haushaltsnahe Dienstleister eingeladen, ebenso wie Pflege- und Seniorenberatungen, aber auch über die Freiwilligenagentur der Stadt Hattingen diejenigen, die sich ehrenamtlich im Bereich der Pflege engagieren. Diese Konferenzen sollen Grundlagen für ein Netzwerk zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hattingen entwickeln. Wenn es nach der Stadt geht, soll schon im Frühsommer 2010 intern der Startschuss gegeben werden. Allerdings muss dazu das Antragsverfahren, das nun die zweite Runde des Wettbewerbs bedeutet, abgewartet werden.
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