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Fachbereich Soziales und Wohnen

Seniorenbüro
Hüttenstraße 45
45527 Hattingen

Für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige bietet die Stadt Hattingen ein breites Hilfsangebot. Erste Anlaufstelle ist das Seniorenbüro in der Hüttenstraße 45. Die Mitarbeiter helfen älteren Menschen, ein selbständiges Leben zu führen und beraten sie bei Problemen - immer unter dem Leitsatz "ambulant vor stationär".

Das Seniorenbüro berät über Versorgungsmöglichkeiten, Dienstleistungen und Angebote der Altenhilfe und vermittelt diese auch auf Wunsch. Wer Probleme hat, Anträge auszufüllen, wird vom Team des Seniorenbüros dabei unterstützt. Außerdem können sich Senioren und deren Angehörige über Veranstaltungen oder Seniorengruppen und Gesprächskreise in Hattingen informieren.

Ansprechpartner finden Sie auf der Homepage der Stadt Hattingen.

Seniorenwegweiser

Der Seniorenwegweiser "Hattingen hat reife Leistungen" liegt in über 20 Einrichtungen wie Krankenhäusern, städtischen Einrichtungen und Verbänden aus und kann aber auch bei der Stadt angefordert werden unter Telefon (02324) 204-5520.

Auf der Homepage der Stadt Hattingen auch als PDF-Datei.

Seniorenbüro: Reife Leistung für Senioren

Das Team vom Seniorenbüro der Stadt Hattingen berät ältere Menschen und deren Angehörige.

Pressemitteilung der Stadt Hattingen

Pflege, Wohnen, Essen, Haushalt, Finanzen, Sucht und Krankheit sind Themenfelder, um die es bei den Gesprächen geht. Bei den Hilfen steht stets das Ziel "ambulant vor stationär" im Vordergrund, das heißt: Unterstützung Zuhause hat Vorrang. Tanja Meis, Dirk Scholz und Jürgen Siepermann beraten aber nicht nur von ihrem Schreibtisch aus. Sie bieten regelmäßig Sprechstunden in den Bürgertreffs der Stadtteile an oder kommen auch zu den Bürgern nach Hause, wenn für sie oder die Angehörigen der Weg in die Sprechstunde zu beschwerlich ist.

"In unserer Beratungen spielt das Thema Pflege eine zentrale Rolle", erklärt Tanja Meis. "Dabei geht es darum, wie und wo eine Pflegestufe beantragt werden kann, welche Formalitäten erledigt und welche Stellen beteiligt werden müssen. Häufig kommen Ratsuchende, wenn die Pflegekasse die Leistungen ablehnt. Dann brauchen sie Hilfe beim Widerspruch."

Die Probleme älterer Menschen ähneln sich, aber die Beratung des Seniorenbüros ist immer individuell. In Gesprächen wird ermittelt, wie die älteren Bürger ihr Leben gestalten möchten und welche Hilfen dazu notwendig sind. "Die meisten wünschen sich auch im Alter in ihrer gewohnten Umgebung mit vertrauten Menschen zu leben. Es gibt viele Möglichkeiten dies zu realisieren - auch wenn man körperlich nicht mehr so fit ist und nicht mehr täglich selbst kochen und einkaufen kann", weiß Tanja Meis. "Auch der Umbau der Wohnung ist möglich und oft gibt es finanzielle Unterstützung."

Die Mitarbeiter hören bei ihren Beratungsgesprächen genau hin, geben nützliche Ratschläge, vermitteln und weisen auf Hilfen hin. Wenn die älteren Menschen oder deren Angehörige dazu nicht in der Lage sind, stellt das Team vom Seniorenbüro selbst Kontakte zu den Hilfseinrichtungen her. "Wir nutzen die gut ausgebaute soziale Infrastruktur Hattingens, denn wir sind Teil eines großen Netzwerkes und kooperieren mit vielen unterschiedlichen Einrichtungen wie zum Beispiel Sozialdienste, Gesundheitsamt, Pflegedienste, Kirchen, Verbände und ehrenamtliche Organisationen", erläutert Tanja Meis.

Das Team vom Seniorenbüro, Hüttenstraße 45, hilft weiter:

Dirk Scholz, Telefon (0 23 24) 204 5519 für die Bezirke Welper, Holthausen, Oberwinzerfeld, Rauendahl, Bredenscheid.
Tanja Meis ,Telefon (0 23 24) 204 5520 für die Bezirke Innenstadt und Blankenstein.
Jürgen Siepermann, Telefon (0 23 24) 204 5511 für Bezirke Niederwenigern, Niederbonsfeld, Elfringhausen, Oberstüter.

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