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Für Senioren in Hattingen

Alten- und Pflegeheime, betreutes Wohnen, Seniorenwohnungen, Neue Wohn- und Versorgungsformen
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Seniorenwohnungen in Hattingen

Auskünfte erhalten Sie bei den Trägern der Seniorenwohnungen:

* Hattinger Wohnstättengemeinschaft (HWG), Telefon 50 09 - 0
* Diakonisches Werk Hagen, Telefon 0 23 31 - 38 09-0
* Gartenstadt Hüttenau, Telefon 96 30 - 0
* Heidehof Niederwenigern (Diakonie EN), Telefon 90292690
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Neue Wohn- und Versorgungsformen
In Hattingen entstehen verschiedene Projekte als “Neue Wohnformen”

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Hattingen, Fachbereich Soziales und Wohnen.

* Tanja Meis, Telefon 205-5520
* Dirk Scholz, Telefon 204-5519
* Brigitte Wenzel, Telefon 204-5542
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Kurzzeit- und Tagespflege

In Hattingen unterhalten die Ambulanten Dienste des Ev. Krankenhauses eine Kurzzeit- und Tagespflegeeinrichtung, Waldstraße 47, 45525 Hattingen. Die Ansprechpartnerin ist Frau Wehrmann, Tel.: 502-936.

Alternative: Amalie-Sieveking-Haus, Gevelsberg Ruf 02332-91920
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Pflegeheime in Hattingen

Trotz Unterstützung durch Verwandte und ambulante Dienste kann die Situation eintreten, dass Sie nicht mehr zu Hause leben können. Dann stehen Sie vor der Entscheidung, in welches Pflegeheim Sie einziehen möchten. In Hattingen gibt es die folgenden Pflegeheime- Informationen auf der Homepage der Stadt Hattingen
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"Praktische Lösungen für Wohnraumanpassungen" im Handwerkszentrum - Wohnen im Alter - Oberhausen

In den Räumen der 1. Etage des Handwerkszentrums Ruhr in Oberhausen haben wir auf ca. 240 m⊃2; eine Dauerausstellung zu Produkten und Dienstleistungen rund um den Bereich des komfortablen Wohnens eingerichtet. Hier werden Ihnen innovative Aspekte der barrierefreien Wohnraumgestaltung und -anpassung mit deutlichem Handwerksbezug aufgezeigt.

Auf der Internetseite wia-handwerk finden Sie weitere Informationen über das barrierefreie Bauen und Wohnen.
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Kompetenznetzwerk-Wohnen

Vier Kooperationspartner haben sich zusammengeschlossen und bauen ein Kompetenznetzwerk „Neues Wohnen im Alter“ mit dem Schwerpunkt gemeinschaftliche Wohnformen auf. Neben dem allgemein zugänglichen Informationsangebot auf diesen Internetseiten sollen Interessierte an gemeinschaftlichen und anderen modernen Wohnformen im Alter in bestimmten Erprobungsregionen durch mobile Beratungsteams unterstützt werden. Anlaufstellen für dieses Informations- und Beratungsangebot sind je nach Region ausgewählte Seniorenbüros, Beratungsstellen oder das Büro der Volkssolidarität in Neubrandenburg.

Auf den Seiten des Kompetenznetzwerk Wohnen finden die verschiedenen Projektakteure wie Wohninteressierte, Multiplikatoren, Kommunen und Wohnwirtschaft umfangreiches Material zur Orientierung und Übersicht, zur Erstberatung und zum Einstieg – für die eigene Wohnentscheidung, oder den konkreten Start in ein Projekt. Die zahlreichen Hinweise zu Organisationen und Institutionen, zu Veröffentlichungen, Literatur und links erlauben eine intensive Vertiefung entsprechend dem jeweiligen Bedarf.
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Wohnberatung - auch im Alter selbstständig zu Hause leben

Ein Leben in den eigenen vier Wänden ist für die meisten Menschen von herausragender Bedeutung. Damit dies auch im Alter oder bei Behinderung noch lange möglich ist, bedarf es vielfältiger Unterstützung. So muss nicht selten die Wohnung umgeplant werden oder eine Tagespflege organisiert werden. Viele Probleme lassen sich schon mit wenig Aufwand und Kosten beseitigen. Kleine Umbauten, spezielle Hilfsmittel und moderne Technik können den Alltag behinderter, kranker oder älterer Menschen deutlich erleichtern.

- Tipps zur Einrichtung
- Finanzielle Förderung
- Informationen für Planer
- Adressen der Wohnberatung
- Adressen der Pflegeberatung

Hier finden Sie viele Hinweise und Ansprechpartner: www.wohnberatung.nrw.de

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Veranstaltungsreihe "Wohnen für Generationen"

Seit 2008 setzen sich der Ennepe-Ruhr-Kreis, die VHS Ennepe-Ruhr-Süd, die Stiftung trias/Gemeinnützige Stiftung für Wohnen, Bauen und Ökologie, die Initiatoren von Wohnprojekten im Kreis sowie die Städte, verschiedene Wohnungsunternehmen, weitere Volkshochschulen und der MieterInnenverein Witten dafür ein, vorhandene Wohnprojektgruppen vorzustellen, Ansätze und Ideen gemeinschaftlicher Wohnformen zu fördern und sichtbar zu machen. Sie haben sich Austausch, Information und Vernetzung auf ihre Fahnen geschrieben und gehen der Vielzahl von Fragen nach, die mit dem Thema Wohnen im Alter und über Generation hinweg verbunden sind. Für Landrat Arnim Brux, gleichzeitig Schirmherr der Reihe, steht "WoGEN" im direkten Zusammenhang mit den Aktivitäten des Kreises auf dem Gebiet demokratischer Wandel. "Der ständige Austausch über vorhandene Projekte und Ideen ist notwendig, damit mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche für ein gemeinschaftliches Leben im Alter umsetzen können."

Internetseite www.hattingen.de im Menü "Bildung, Soziales, Gesundheit" unter "Fachbereich Soziales".

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"Wohnen für Generationen"

EN-Kreis 21. Juli 2010. Bereits vorhandene Projekte bekannter machen, Ansätze und Ideen gemeinschaftlicher Wohnformen fördern, Austausch, Information und Vernetzung ausbauen - diese Ziele verfolgt die Veranstaltungsreihe "Wohnen für Generationen", kurz WoGEN, seit nunmehr zwei Jahren. "Die Resonanz auf unsere bisherigen Angebote in verschiedenen Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises hat gezeigt, wie groß das Interesse an Wohnformen ist, in denen verschiedene Generationen miteinander leben, kommunizieren und den Alltag gestalten und in denen Nachbarschaft mehr bedeutet, als im gleichen Haus oder in der gleichen Straße zu wohnen. Daher war es für uns keine Frage, die Veranstaltungsreihe fortzusetzen", zeigen sich die Organisatoren zufrieden.

Für WoGEN aktiv sind unter der Federführung der VHS Ennepe-Ruhr-Süd, des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stiftung trias und des Wohnprojekts "WieeN" die Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis, der MieterInnenverein Witten, die regionalen Wohnungsunternehmen sowie weitere Gruppen, Initiativen und Wohnprojekte, die die kreisweite Entwicklung gemeinschaftlicher, generationsübergreifender Wohnformen fördern wollen. Schirmherr ist Landrat Dr. Arnim Brux. Er unterstreicht: "Der ständige Austausch über vorhandene Projekte und Ideen ist notwendig, damit mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche für ein gemeinschaftliches Leben im Alter umsetzen können."

Als ersten Termin nennt das jetzt vorgelegte Programm Donnerstag, 9. September. Dann steht eine Exkursion nach Velbert-Langenberg auf dem Plan. Dort setzte sich eine Gruppe für ein Mehrgenerationenhaus ein, in das auch Menschen mit Behinderungen aufgenommen werden sollen. Weitere Angebote im September sind eine Informations- und Diskussionsveranstaltung über das Leben in der Hattinger Südstadt (Donnerstag, 23. September) und eine Exkursion zum Düsseldorfer Projekt "Wohnen mit Kindern" (Samstag, 25. September). Weiter geht es im Oktober (Freitag, 1. Oktober) mit dem Thema schrumpfende Kreis und Städte am Beispiel Hattingens und Dessaus.

Das aktuelle Programmheft, in dem sich auch Wohnprojekte aus Gevelsberg, Hattingen und Schwelm ausführlicher vorstellen und zu ihren regelmäßigen Treffen einladen, liegt unter anderem bei den Volkshochschulen, Stadtverwaltungen und im Schwelmer Kreishaus aus. Als download steht das Heft unter www.en-kreis.de, Stichwort Demografie, zur Verfügung. Fragen beantworten Christa Beermann, Tel.: 02336/93 2223, e-Mail: C.Beermann@en-kreis.de und Iris Baeck, VHS Ennepe-Ruhr-Süd, Tel.: 02332/9186 112, e-Mail: bae@vhs-en-sued.de.

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