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Eine (dumme) Sprüchesammlung über das Altern

Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.

Alt ist man dann, wenn man nicht mehr zusammen mit seinen Zähnen schläft.

Alte Leute sind junge Menschen, die zufällig vor dir älter wurden.

Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.

Alter macht weiß, nicht weise.

Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber um so weiter sieht man.

Bei vierzig beginnt das Altsein der Jungen, bei fünfzig das Jungsein der Alten.

Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, das man hat.

Das Alter hat auch gesundheitliche Vorteile: Zum Beispiel verschüttet man ziemlich viel Alkohol, den man sonst getrunken hätte.

Das Alter ist die Zeit, wo man das nicht mehr tun soll, wofür man früher zu jung war.

Das Altern hat auch seine Vorteile. Für die Kerzen auf der Geburtstagstorte bekommt man Mengenrabatt.

Das einzig gute am Altwerden ist, dass es so langsam geht.

Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach Jahren der Last hat man die Last der Jahre.

Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen.

Es ist nicht schwierig zu altern, wenn man seit Jahren nichts anderes tut.

Ich bin 50 Jahre, zu alt für eine Karriere, zu jung für die Rente und zu müde für eine Affäre.

Je älter sie werden, desto besser waren sie, als sie noch jünger waren.

Lieber alt werden, als alt aussehen.

Man braucht immer rund zehn Jahre, um sich an sein Alter zu gewöhnen.

Man kann mit sechzig immer noch so jung sein wie mit fünfzig, aber nur noch zwei Stunden täglich.

Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.

Mit dreißig ist man gerade alt genug, um zu wissen, was man tut. Und noch jung genug, um es trotzdem zu tun.

Spätestens mit 50 sollte man sich entscheiden, ob man seine Jugend oder sein Alter verlängern will.

Was gut ist, wird, wenn es in die Jahre kommt, immer noch besser.

Wie schade, da so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist!

70 Jahre jung zu sein, ist zuweilen heiterer und hoffnungsvoller, als 40 Jahre alt zu sein.

Das große Übel der heutigen Jugend besteht darin, da man nicht mehr dazugehört.

Das Jünglingsalter ist jene Zeit, wo man sich weigert zu glauben, da man eines Tages ebenso töricht sein wird, wie der Vater.

Die Jugend ist meist so allwissend, da sie alles weiß, bis auf eines: da auch einmal die Alten allwissend waren, bis sie wirklich etwas wussten.

Für irgendwas im Leben ist man immer zu jung.

Im Kreis der Jugend muss man weilen, der Jugend Lust und Freuden teilen; wer das vermag, der wird bewahren ein junges Herz bei grauen Haaren.

Ehemänner leben länger als Junggesellen. Das ist ihre Strafe.

Als ich jung war, hielt ich 60jährige für eine andere Sorte Mensch. Jetzt glaube ich, 20jährige sind eine andere Sorte Mensch.



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