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WIR SENIOREN IN HATTINGEN

Willkommen bei "Wir Senioren in Hattingen"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Stadt Hattingen an der Ruhr hat eine hohe Wohn- und Lebensqualität und ist bei Bürgerinnen und Bürger aller Generationen beliebt. Um den speziellen Bedürfnissen älterer Menschen entgegenzukommen, bieten viele Einrichtungen, Vereine, Gruppen und Betriebe ihre Leistungen an.

Die private Internetseite “Wir Senioren in Hattingen” (WSiH) bietet dazu einen Überblick in unserer Stadt. Es werden zahlreiche Anschriften und Ansprechpartner genannt, ebenso wie praktische Hilfen für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörigen.

Gerne können Sie Ihre Angebote für Seniorinnen und Senioren unserer Stadt hier veröffentlichen.

Bernd Loewe
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"Hattingen solidarisch" Januar 2010

Hattinger Bürgerinnen und Bürger, zur Überwindung von Notlagen und für mehr Chancengleichheit in unserer Stadt ist unsere Solidarität gefordert!

Ziel: Unbürokratisch auch Seniorinnen und Senioren helfen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Die Hilfe könnte in Form von einzelfallbezogenen Sach- und/oder Geldmitteln erfolgen. Erste Informationen auf Hattingen-solidarisch.de
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Diese Nachbarn sind noch rüstig

Hattingen, 02.03.2010, Brigitte Ulitschka

Die alte Dame wohnt im Hochhaus. Jede Menge Nachbarn. Aber keine Hilfe. Was in diesem speziellen Fall einen besonderen Grund hat. Ablesbar an Rollatoren im Treppenhaus. Mehr: WAZ-Hattingen online

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Das Seniorenbüro kommt in die Stadtteile

Hattingen/Ruhr. Das Seniorenbüro der Stadt Hattingen bietet wieder Informations-und Beratungsstunden in verschiedenen Stadtteilen an. Senioren finden dabei Hilfe bei Problemen im Alter, zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Bildung, Freizeit und Verkehr. Auch Angehörige sind zu den Terminen herzlich eingeladen.

04.03.2010, 15 - 17 Uhr, Pfarrzentrum St. Engelbert, Am Kressenberg
17.03.2010, 15 - 17 Uhr, Bürgertreff Altstadt, Emschestraße
24.03.2010, 15 - 17 Uhr, Bürgertreff Blankenstein, Marktplatz
25.03.2010, 15 - 17 Uhr, Bürgertreff Bredenscheid, Grundschule Habichtstraße
31.03.2010, 15 - 17 Uhr, Bürgertreff Welper, Verwaltungsstelle, Im Welperfeld
07.04.2010, 10 - 12 Uhr, Bürgertreff Holthausen, Grundschule, Am Hagen
13.04.2010, 15 - 17 Uhr, Bürgertreff Grundschule Oberwinzerfeld

Konkrete Hilfe im Einzelfall zu Pflege, wirtschaftlichen Probleme, Sucht, Wohnungssuche oder -umbau, Familienkonflikten und vielem mehr bieten die Mitarbeiter des Seniorenbüros auch langfristig an. Auch dazu informiert das Seniorenbüro bei den Beratungsterminen.

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Änderungen bei der Demenzberatung

EN-Kreis. In Hattingen und in Gevelsberg finden weiterhin die bewährten Sprechstunden für die Angehörigen von Demenzerkrankten statt.

Gleichwohl gibt es Änderungen: Ab dem 5. März 2010 findet die Sprechstunde in Gevelsberg nicht mehr im Gesundheitshaus, sondern in den Räumen der FAN, Rosendahler Str. 22, statt, und zwar wie bisher ohne vorherige Anmeldung. An eine Voranmeldung dagegen ist die Teilnahme an der Demenzsprechstunde in Hattingen gebunden, die unter 02324/954979 (KISS Hattingen, während der Öffnungszeiten) beziehungsweise unter 02324/462161 (außerhalb der Öffnungszeiten) vorgenommen werden kann.

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Schnelle Hilfe auf Knopfdruck

simvalley MOBILE Senioren- & Notruf-Handy XL-915 mit GarantRuf

Aus der Werbung "Das XL-915 ist das ideale Handy für Menschen mit hohen Ansprüchen an das Wesentliche: Einfache Bedienung und maximale Sicherheit. Das elegante Gerät ist mit seinem kontraststarken Display und den groß beschrifteten Tasten besonders funktional.

Auf überflüssigen Schnickschnack wurde bei der Entwicklung bewusst verzichtet. Dafür lag das Augenmerk auf dem Sicherheitsaspekt: Auf Knopfdruck versendet die Garantruf® Easy-Funktion an bis zu 5 von Ihnen hinterlegte Nummern eine Notruf-SMS und schaltet das Handy auf automatische Rufannahme und Freisprechen.

Falls binnen 5 Minuten kein Rückruf eingeht, wird automatisch der 112-Notruf angewählt (änderbar). So stellt das Handy sicher, dass Ihr Notruf wirklich beantwortet wird. Auch in akut gefährlichen Situationen sicher: Durch mehrfaches Drücken der SOS-Taste wird der Notruf sofort angewählt."

Einfach zu bedienen und im Notfall ein sicherer Helfer für 69,90 Euro!
Weitere Informationen bei Amazon

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Informatives

Neu Februar 2010: Treppenlifte, eine Übersicht von Herstellern _______________________________________________________________________________________________

Sucht im Alter - die Sucht im Alter bricht sich schleichend Bahn
Alkohol bei Männern oder „Valium & Co“ bei Frauen: schmaler Grat zur Abhängigkeit
Mehr Informationen auf der Homepage des LWL.

In Hattingen beraten und helfen das "Caritas-Suchthilfezentrum" und das "Café Sprungbrett".

Das Café Sprungbrett hat ein Gesamtkonzept zur Beratung suchtkranker SeniorInnen und deren Angehöriger. Der Gesprächskreis "Gemeinsam statt einsam" findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr am Steinhagen 19 statt.
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WEB-Statistik 2009


Von Januar bis Dezember haben diese Seite 8.454 Besucher aufgerufen und 17.839 Seitenaufrufe betätigt.

Vielen Dank

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Altersdiskriminierung in Hattingen?

Ziele dieser Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Seniorenforum der Stadt Hattingen:

1. Betroffene ältere Bürgerinnen und Bürger in Hattingen zu unterstützen ihre Rechte zu vertreten.
2. Öffentlichkeit in Hattingen schaffen gegen diskriminierende Verhaltensweisen, Vorschriften oder Regelungen.

Mehr Informationen auf der Homepage altersdiskriminierung.senioren-hattingen.de

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Wettbewerb "familie@unternehmen.NRW" - Auch Hattingen ist dabei!

Hattingen/Ruhr 2. Februar 2010. "Konkrete außergewöhnliche Ansätze, die zeigen, wie Beruf und Familie vereinbart werden können - das zeichnet auch die zweite Runde des Wettbewerbs 'familie@unternehmen.NRW' aus. Das Thema bleibt trotz der Krise in vielen Unternehmen aktuell", bekräftigte Familienminister Armin Laschet Ende Januar anlässlich der Prämierung der Gewinner des Wettbewerbs "familie@unternehmen.NRW" im Rahmen des Ziel-2-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Auch Hattingen hat mit einem Projekt an dem landesweiten Wettbewerb teilgenommen und wurde von der Jury auserkoren, an der zweiten Runde teilzunehmen. Das Hattinger Projekt "Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Beschäftigten der Kommunalverwaltung" hat so gute Chancen, vom Familienminister gefördert zu werden.

Bürgermeisterin Dagmar Goch: "Die demographische und gesellschaftliche Entwicklung wird es mit sich bringen, dass immer Stadtbedienstete Angehörige pflegen. Ähnlich wie bei der Betreuung von minderjährigen Kindern kann es dann problematisch werden Familie und Beruf zu verbinden. Unser Projekt zielt darauf ab, mit Beratung und Gesprächsangeboten Hilfen zu bieten. Ganz praktisch wird unser Kooperationspartner, das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung aus Volmarstein, individuell und sehr konkret bei der Gestaltung des häuslichen Bereichs beraten können."

Die Stadtverwaltung plant darüber hinaus zwei große öffentliche Workshops, zu dem alle Kräfte, die sich mit der Thematik Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auseinandersetzen, zu einem konstruktiven Dialog eingeladen werden. Hier sind auch Unternehmen der ambulanten und stationären Pflege sowie haushaltsnahe Dienstleister eingeladen, ebenso wie Pflege- und Seniorenberatungen, aber auch über die Freiwilligenagentur der Stadt Hattingen diejenigen, die sich ehrenamtlich im Bereich der Pflege engagieren. Diese Konferenzen sollen Grundlagen für ein Netzwerk zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hattingen entwickeln. Wenn es nach der Stadt geht, soll schon im Frühsommer 2010 intern der Startschuss gegeben werden. Allerdings muss dazu das Antragsverfahren, das nun die zweite Runde des Wettbewerbs bedeutet, abgewartet werden.

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Veranstaltungsreihe "Wohnen für Generationen"

Seit 2008 setzen sich der Ennepe-Ruhr-Kreis, die VHS Ennepe-Ruhr-Süd, die Stiftung trias/Gemeinnützige Stiftung für Wohnen, Bauen und Ökologie, die Initiatoren von Wohnprojekten im Kreis sowie die Städte, verschiedene Wohnungsunternehmen, weitere Volkshochschulen und der MieterInnenverein Witten dafür ein, vorhandene Wohnprojektgruppen vorzustellen, Ansätze und Ideen gemeinschaftlicher Wohnformen zu fördern und sichtbar zu machen. Sie haben sich Austausch, Information und Vernetzung auf ihre Fahnen geschrieben und gehen der Vielzahl von Fragen nach, die mit dem Thema Wohnen im Alter und über Generation hinweg verbunden sind. Für Landrat Arnim Brux, gleichzeitig Schirmherr der Reihe, steht "WoGEN" im direkten Zusammenhang mit den Aktivitäten des Kreises auf dem Gebiet demokratischer Wandel. "Der ständige Austausch über vorhandene Projekte und Ideen ist notwendig, damit mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche für ein gemeinschaftliches Leben im Alter umsetzen können."

Internetseite www.hattingen.de im Menü "Bildung, Soziales, Gesundheit" unter "Fachbereich Soziales".

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Endlich gibt es mehr Rechtsklarheit und Rechtssicherheit im Umgang mit Patientenverfügungen.

Künftig werden die Voraussetzungen von Patientenverfügungen eindeutig im Gesetz bestimmt

Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2009 in 3. Lesung den Vorschlag des Abgeordneten Stünker für eine gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügung beschlossen. Künftig werden die Voraussetzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Mit einer Patientenverfügung soll dem Arzt der Wille eines Patienten vermittelt werden, der sich zur Frage seiner medizinischen Behandlung nicht mehr selbst äußern kann. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates. Es soll - nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens - am 1. September 2009 in Kraft treten. Weitere Informationen und die Regelungen im Einzelnen finden Sie hier auf der Homepage des Bundesministerium für Justiz.

Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Die Formulierungshilfe Patientenverfügung vom Bundesjustizministerium können Sie dort ebenfalls abrufen.

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